9 Anzeichen dafür, dass Ihr Computer mit Malware infiziert ist

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March 14, 2023
Nextdoorsec-course

Malware ist eine heimtückische Form des Softwareangriffs, die erhebliche Schäden an einem Computersystem verursachen kann. Er wird in der Regel durch das Herunterladen von Schadsoftware, den Besuch kompromittierter Websites oder das Anklicken verdächtiger Links verbreitet.

Gefährliche Programme können persönliche Daten stehlen und die normale Funktion eines Computers stören. Bleibt die Malware unkontrolliert, kann sie schwer zu entfernen sein und zu Datenverlust oder Identitätsdiebstahl führen.

Glücklicherweise gibt es mehrere Warnzeichen, die darauf hinweisen, dass ein Gerät mit Malware infiziert wurde. Wenn Sie diese Symptome frühzeitig erkennen, können Sie Maßnahmen ergreifen und dazu beitragen, ernsthafte Schäden zu verhindern. Die folgenden Anzeichen deuten darauf hin, dass Ihr Computer mit Malware infiziert ist.

9 Anzeichen dafür, dass Ihr Computer mit Malware infiziert ist

1. Unbekannte Programme werden installiert:

Unerkannte und unbekannte Programme, die plötzlich auf Ihrem Gerät erscheinen, können auf Malware-Aktivitäten hinweisen.

Angenommen, Sie sehen unbekannte Programme und ähnliche Dateitypen, die in Ihren installierten Anwendungen oder aktiven Prozessen aufgeführt sind. In diesem Fall ist es am besten, wenn Sie Ihr System sofort auf potenzielle Bedrohungen überprüfen.

2. Probleme mit der Leistung:

Ein plötzlicher Leistungsabfall Ihres PCs könnte bedeuten, dass im Hintergrund bösartige Software läuft, die Ressourcen verbraucht und die Geschwindigkeit Ihres Systems verlangsamt.

Hohe CPU-Auslastung, lange Bootzeiten, unerwartete Abstürze und andere Probleme können auch durch bösartigen Code auf Ihrem Computer verursacht werden.

3. Popup-Werbung: Zufällige Pop-ups, die aus dem Nichts auftauchen, sind heute eines der häufigsten Anzeichen für Malware-Infektionen auf Computern.

Mit dieser Taktik versuchen die Hersteller von Malware, die Nutzer dazu zu bringen, auf ihre Anzeigen zu klicken, die dann zu weiteren Infektionen oder Ransomware-Angriffen führen können, wenn sie unwissentlich angeklickt werden.

4. Unerwünschte Weiterleitungen: Wenn Sie oft feststellen, dass Sie bei der Nutzung des Internets wahllos umgeleitet werden, ist es wahrscheinlich, dass im Hintergrund Ihres Computers bösartige Prozesse aktiv sind, die ohne Ihr Wissen die Kontrolle über Ihre Browsing-Sitzung übernommen haben.

Dazu muss man lernen , wie man Search Baron von Mac entfernt, wie man AdWare und andere Browser-Entführungen loswird.

Führen Sie so bald wie möglich einen Virenscan durch, wenn Sie feststellen, dass dies häufig im Internet geschieht.

5. Ohne Erlaubnis vorgenommene Änderungen:

Alle Änderungen, die ohne Vorwarnung an Ihrem Betriebssystem oder Ihren Einstellungen vorgenommen werden (z. B. eine geänderte Browser-Homepage oder Standardsuchmaschine), könnten auf ein mögliches Malware-Problem hinweisen.

Überprüfen Sie, ob Änderungen ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung vorgenommen wurden, bevor Sie fortfahren.

6. Sicherheitswarnungen und Antivirus-Warnungen:

Ihr Antivirenprogramm sollte Sie warnen, wenn es etwas Verdächtiges auf Ihrem Computer entdeckt.

Wenn dies häufig vorkommt, sind die Chancen gut, dass es sich um Malware handelt, die sofort behandelt werden muss.

Auch Warnungen über nicht überprüfte oder ungültige Sicherheitszertifikate können auf eine Infektion hindeuten – seien Sie also immer vorsichtig, wenn Sie eine Website aufrufen, auf der solche Meldungen an prominenter Stelle erscheinen.

7. Ungewöhnliche Netzwerkaktivitäten:

Wenn Sie bemerken, dass ungewöhnliche Datenmengen oder -typen durch Ihre Netzwerkverbindung fließen (z. B. sehr große Dateien, die unerwartet gesendet werden), kann dies ein Hinweis darauf sein, dass eine bösartige Software versucht, über die Netzwerkkarte (NIC) aus der Ferne mit ihrem Command & Control-Server zu kommunizieren.

Seien Sie hier achtsam und überlegen Sie, ob Sie den damit verbundenen Datenverkehr blockieren wollen, der entdeckt wird.

8. Von Ihrem Konto gesendete E-Mail-Spam-Nachrichten:

Ein weiteres verräterisches Zeichen für eine mögliche Malware-Infektion wäre der Erhalt einer Flut von Spam-E-Mails, die von Konten stammen, die Sie zuvor selbst benutzt haben.

Dies könnte bedeuten, dass diese Konten entweder direkt gehackt oder durch eine bereits vorhandene Infektion auf dem Rechner selbst gekapert wurden.

So oder so – handeln Sie schnell, wenn Sie bemerken, dass so etwas regelmäßig in E-Mails vorkommt, die von bekannten Adressen verschickt werden, die Sie zuvor selbst besessen haben.

9. Verdächtige Dateien und Ordner auf dem System gefunden:

Schließlich sollten Sie auf seltsame Dateien achten, die in Verzeichnissen gefunden werden, in denen sie normalerweise nicht existieren sollten (z. B. “temp”-Ordner), insbesondere wenn sie andere Erweiterungen als die typischen Programm-Downloads enthalten (.exe,.txt,.zip usw.).

Diese könnten auf das Vorhandensein von bösartiger Software hinweisen, die versucht, sich entweder in Ordnern zu verstecken, die normalerweise nicht sichtbar sind, oder sogar Zugang zu sensibleren Bereichen wie Benutzerprofilen zu erhalten.

Schlussfolgerung

Das frühzeitige Erkennen dieser Warnzeichen trägt dazu bei, dass Sie später nicht mit schwerwiegenden Datenverlusten aufgrund eines erfolgreichen Angriffs durch bösartige Software konfrontiert werden – und spart letztendlich Zeit und Mühe bei der Bereinigung solcher Vorfälle.

Denken Sie also daran: Ignorieren Sie niemals Warnungen, denn sie können viel mehr bedeuten als nur lästige Werbeeinblendungen – sie können auch wichtige persönliche Daten gefährden.

Saher Mahmood

Saher Mahmood

Author

Saher is a cybersecurity researcher with a passion for innovative technology and AI. She explores the intersection of AI and cybersecurity to stay ahead of evolving threats.

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